Unsere aktuellen FAQs
Hier findest du Antworten auf die aktuell häufigsten Fragen zu unseren Test Kits. Du hast noch mehr? Dann schreib uns gern.
Du kannst dich bei verschiedenen Einrichtungen auf Geschlechtskrankheiten testen lassen:
- Hausarzt: Eine erste Anlaufstelle für Tests und Beratung.
- Urologe oder Gynäkologe: Spezialisten für das männliche bzw. weibliche Urogenitalsystem, die gezielte Tests anbieten.
- Spezialisierte Gesundheitskliniken: Diese sind auf die Diagnose und Behandlung von Geschlechtskrankheiten spezialisiert.
- Gesundheitsämter: Viele bieten anonyme und oft kostenlose Tests an.
Selbsttests: Erhältlich in Apotheken oder online - wie unsere help yourself-Tests - um Proben diskret selber zu Hause zu entnehmen und ans Labor zu schicken.
Du kannst dich an folgenden Orten anonym auf Geschlechtskrankheiten testen lassen:
- Gesundheitsämter: Viele Gesundheitsämter in Deutschland bieten anonyme und oft kostenlose Tests auf Geschlechtskrankheiten an. Die Anonymität bedeutet, dass deine persönlichen Daten nicht erfasst werden.
- Spezialisierte Gesundheitskliniken: In größeren Städten gibt es spezialisierte Kliniken oder Beratungsstellen, die anonyme Tests anbieten. Diese Einrichtungen sind auf die Diagnose und Behandlung von sexuell übertragbaren Krankheiten spezialisiert.
- Online-Testkits: Oder du bestellst bei uns ein Selbsttest-Kit online, mit dem du die Proben diskret selber zu Hause entnehmen und danach anonym an unser Labor schicken kannst.
Diese Optionen bieten dir die Möglichkeit, dich diskret auf Geschlechtskrankheiten testen zu lassen und die Ergebnisse in einem vertraulichen Rahmen zu erhalten.
Die Kosten für einen Test auf Geschlechtskrankheiten können variieren, abhängig davon, wo und welche Art von Tests du machen lässt:
- Beim Arzt oder in der Klinik: Wenn ein medizinischer Grund vorliegt, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse in Deutschland in der Regel die Kosten für die Tests. Ohne konkreten Verdacht können bestimmte Tests zwischen 20 und 150 Euro kosten.
- Gesundheitsämter: Viele Gesundheitsämter bieten kostenlose oder stark vergünstigte Tests an, vor allem für Jugendliche oder bei anonymen Tests.
Selbsttest-Kits für Zuhause: Diese kosten in der Regel zwischen 30 und 100 Euro pro Test, abhängig davon, auf welche und wie viele Erreger getestet wird und welche Methode verwendet wird. Du siehst, unsere Selbsttests liegen hier im unteren Bereich - jedoch lediglich hinsichtlich der Kosten, bei der Qualität sowohl der Tests als auch der Betreuung musst du hingegen keinerlei Abstriche in Kauf nehmen.
Man kann sich auf eine Vielzahl von Geschlechtskrankheiten testen lassen. Bei unseren Selbsttests kannst du dich auf folgende Geschlechtskrankheiten testen lassen:
- Chlamydien (C.trachomatis)
- Gonokokken (N. gonorrhoe)
- Trichomonaden (T. vaginalis)
- Mycoplasmen (M. genitalum).
Du bekommt von uns detaillierte Informationen, falls in Deinem Abstrich Auffälligkeiten gefunden werden. Es gibt eine ärztliche Empfehlung bezüglich der Therapie bzw. der weiteren Kontrollen.
Nein, durch das Bürstchen kann es lediglich zu einem leicht unangenehmen Gefühl in der Scheide kommen.
Nein, unsere Entnahmebürstchen sind so konzipiert, dass Verletzungen praktisch unmöglich sind. Trotzdem kann es bei korrekter Abstrichentnahme gelegentlich zu leichten Blutungen kommen. Diese hören von selbst wieder auf und sind kein Grund zur Beunruhigung.
Ja. Um einen STD Abstrich beim Mann durchzuführen wird das Bürstchen vorsichtig etwa 1-2 cm in die Harnröhre eingeführt. Drehe den Tupfer für einige Sekunden, um genügend Material aufzunehmen.
Ja, allerdings solltest Du hier sehr vorsichtig sein um nicht versehentlich am Rückholfaden zu ziehen.
Der Pap-Test und der HPV-Test sind zwei verschiedene Untersuchungen, die oft zusammen durchgeführt werden, aber unterschiedliche Zwecke haben.
- Pap-Test: Untersucht Zellen vom Gebärmutterhals auf abnormale Veränderungen, die auf präkanzeröse Zustände oder Gebärmutterhalskrebs hindeuten könnten.
- HPV-Test: Testet spezifisch auf das Vorhandensein von Hochrisiko-HPV-Typen, die diese Zellveränderungen verursachen können und mit einem erhöhten Risiko für Gebärmutterhalskrebs verbunden sind.
Der Pap-Test zeigt also die Auswirkungen einer Infektion, während der HPV-Test die Infektion selbst nachweist.
Die Proben werden alle in einem etablierten, von Frauenärzt:innen betriebenen Labor in Süddeutschland mit der Zusatzqualifikation gynäkologische Zytologie ausgewertet.